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Edith-Haberland-Wagner Stiftung

http://www.augustin-hotel.com (öffnet in neuem Tab)
Hotels & UnterkünftePotenzielle BarrierenLevel A: 25/31 | Level AA: 24/24

Letzter Scan: 1. Juni 2026

Rang 3381 von 15030Branche:Rang 148 von 741in Hotels & Unterkünfte

Barrierefreiheits-Analyse: Edith-Haberland-Wagner Stiftung

Die Edith-Haberland-Wagner Stiftung, 1996 in München gegründet, widmet sich der Sicherung des Fortbestands der Augustiner-Bräu München als Privatbrauerei. Darüber hinaus engagiert sich die gemeinnützige Stiftung in vielfältigen Förderbereichen. Zu ihren Kernleistungen zählen die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur sowie der Umweltschutz und soziale Unterstützung. Diese Förderaktivitäten richten sich an eine breite Zielgruppe, darunter wissenschaftliche Einrichtungen, Bildungsinstitutionen, kulturelle Projekte, gemeinnützige Organisationen und bedürftige Personen. Indirekt erreicht die Stiftung über die Augustiner-Bräu auch Endverbraucher (B2C).

Der Zugang zu Informationen über die Förderprogramme und die Möglichkeit zur Antragstellung sind für potenzielle Partner und Begünstigte von zentraler Bedeutung. Eine barrierefreie Gestaltung der digitalen Angebote der Stiftung, wie ihrer Informationswebsite ehw-stiftung.de, gewährleistet, dass alle Interessenten, unabhängig von individuellen Einschränkungen, die notwendigen Informationen erhalten und mit der Stiftung interagieren können. Dies ist nicht nur aus Nutzersicht essenziell für Chancengleichheit, sondern auch aus Unternehmenssicht wichtig, um die Reichweite der Stiftungsarbeit zu maximieren und die Vielfalt der potenziellen Fördernehmer zu berücksichtigen.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist seit Juni 2025 in Kraft und verpflichtet juristische Personen wie die Edith-Haberland-Wagner Stiftung zur Gewährleistung digitaler Barrierefreiheit ihrer Online-Präsenzen und Dienste. Dies betrifft auch digitale Angebote von Tochtergesellschaften, wie beispielsweise die Website des Augustin Hotels (augustin-hotel.com), die im Rahmen einer WCAG-Analyse einen Compliance Score von 0 von 100 Punkten aufweist. Eine umfassende Barrierefreiheit der digitalen Angebote ermöglicht es der Stiftung, ihre gemeinnützigen Ziele effektiver zu verfolgen und ihre Mission der Förderung und Unterstützung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie gut ist Edith-Haberland-Wagner Stiftung aufgestellt?
Mit einem accessibleAI Score von 89/100 zeigt die Website eine gute Umsetzung der Barrierefreiheitsstandards.
Wie wird der Score berechnet?
Der Wert basiert auf automatisierten Tests nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2), dem internationalen Standard für digitale Barrierefreiheit.

Score-Verlauf

89%Erster Scan

1. Juni 2026

Der Score-Verlauf wird ab dem zweiten Scan als Diagramm angezeigt.

Einordnung

Gesamtvergleich

6 Punkte über dem Durchschnitt (83%)

Rang 3381 von 15030

Branchenvergleich

8 Punkte über dem Hotels & Unterkünfte (81%)

Rang 148 von 741 in Hotels & Unterkünfte

Hotels & Unterkünfte in München: durchschnittlicher Score 85 über 100 gelistete Profile.

BFSG-Anforderungen für Hotels & Unterkünfte: Welche Pflichten gelten konkret in dieser Branche, welche digitalen Prozesse müssen barrierefrei sein und wie sieht ein realistischer Fahrplan aus?

Zum Branchen-Guide →
Regionaler Vergleich: Wie andere Hotels & Unterkünfte-Profile in Bayern abschneiden (anonyme Score-Ranges).Zum regionalen Hotels & Unterkünfte-Cluster →

WCAG 2.2 Kriterien

49 von 55 Kriterien erfüllt

Level A25/31
Level AA24/24

Level A (25/31)

Level AA (24/24)

Verbesserungstipps

Empfehlungen basierend auf den nicht-erfüllten Kriterien

1.1.1
Fügen Sie allen Bildern beschreibende Alt-Texte hinzu, die den Bildinhalt vermitteln.
2.1.1
Alle Funktionen müssen per Tastatur erreichbar sein, nicht nur per Maus.
2.4.4
Linktexte müssen auch ohne Kontext verständlich sein. Vermeiden Sie "hier klicken".
4.1.2
Interaktive Elemente brauchen einen programmatisch bestimmbaren Namen und Rolle.
1.3.1
Verwenden Sie semantisches HTML (Überschriften, Listen, Tabellen) statt rein visueller Formatierung.