Heine GmbH & Co. KG Immobilien-Bauleistungen
http://www.heine-bauleistungen.de (öffnet in neuem Tab)Letzter Scan: 30. Mai 2026
Barrierefreiheits-Analyse: Heine GmbH & Co. KG Immobilien-Bauleistungen
Die Heine GmbH & Co. KG Immobilien-Bauleistungen ist ein traditionsreiches mittelständisches Unternehmen aus Hamburg, das seit 1920 im Baugewerbe tätig ist. Das Unternehmen hat sich auf umfassende Sanierungsmaßnahmen im Innen- und Außenbereich von Bestandsimmobilien spezialisiert. Zu den Kernleistungen zählen Wärme- und Fassadenschutz, Schimmelpilzbeseitigung, Maurer- und Fliesenarbeiten sowie Badsanierung. Als Full-Service-Dienstleister agiert Heine GmbH & Co. KG als Generalunternehmer für diverse Gewerke. Die Zielgruppe umfasst sowohl private als auch gewerbliche Kunden in und um Hamburg, die Sanierungs- und Renovierungsarbeiten an ihren Immobilien benötigen.
Für ein Unternehmen wie Heine GmbH & Co. KG ist der barrierefreie Zugang zu Informationen und Dienstleistungen von Bedeutung. Dies betrifft sowohl die Kommunikation mit potenziellen Kunden als auch die Bereitstellung von Projektinformationen. Ein barrierefreier Zugang stellt sicher, dass alle Nutzer, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, die Angebote des Unternehmens uneingeschränkt wahrnehmen können. Dies umfasst beispielsweise Menschen mit Seh- oder Höreinschränkungen, motorischen Beeinträchtigungen oder kognitiven Einschränkungen. Eine zugängliche digitale Präsenz ermöglicht es einem breiteren Publikum, sich über die Leistungen zu informieren und Kontakt aufzunehmen.
Aus Unternehmenssicht trägt Barrierefreiheit zur Erweiterung der Reichweite und zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit bei. Eine zugängliche Website oder digitale Kommunikationsplattform kann die Auffindbarkeit in Suchmaschinen verbessern und das Image des Unternehmens als serviceorientierter und inklusiver Dienstleister stärken. Zudem ist das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) seit Juni 2025 in Kraft. Es fordert, dass digitale Dienste und Benutzeroberflächen, die Unternehmen wie Heine GmbH & Co. KG ihren Kunden oder Mitarbeitern bereitstellen könnten (z.B. Projektportale, Kommunikationsplattformen), barrierefrei gestaltet sein müssen. Die Einhaltung dieser gesetzlichen Anforderungen ist somit ein relevanter Aspekt.
Die Website von Heine GmbH & Co. KG Immobilien-Bauleistungen weist laut einer Analyse im Index Digitale Barrierefreiheit (IfDB) von accessibleAI einen Compliance Score von 0/100 auf. Dieser Wert deutet darauf hin, dass im Bereich der digitalen Barrierefreiheit derzeit keine oder nur wenige der relevanten WCAG-Kriterien erfüllt sind. Die Branche des Handwerks, zu der das Unternehmen gehört, steht ebenfalls vor der Herausforderung, digitale Angebote zugänglicher zu gestalten, um den Anforderungen des BFSG gerecht zu werden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Wie gut ist Heine GmbH & Co. KG Immobilien-Bauleistungen aufgestellt?
- Mit einem accessibleAI Score von 85/100 zeigt die Website eine gute Umsetzung der Barrierefreiheitsstandards.
- Wie wird der Score berechnet?
- Der Wert basiert auf automatisierten Tests nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2), dem internationalen Standard für digitale Barrierefreiheit.
Score-Verlauf
30. Mai 2026
Der Score-Verlauf wird ab dem zweiten Scan als Diagramm angezeigt.
Einordnung
Gesamtvergleich
1 Punkte unter dem Durchschnitt (86%)
Rang 4404 von 8889
Branchenvergleich
1 Punkte unter dem Handwerk & Bau (86%)
Rang 165 von 333 in Handwerk & Bau
WCAG 2.2 Kriterien
47 von 55 Kriterien erfüllt
| Level A | 24/31 |
| Level AA | 23/24 |
Level A (24/31)
Level AA (23/24)
Verbesserungstipps
Empfehlungen basierend auf den nicht-erfüllten Kriterien
- 1.1.1
- Fügen Sie allen Bildern beschreibende Alt-Texte hinzu, die den Bildinhalt vermitteln.
- 2.4.4
- Linktexte müssen auch ohne Kontext verständlich sein. Vermeiden Sie "hier klicken".
- 2.1.1
- Alle Funktionen müssen per Tastatur erreichbar sein, nicht nur per Maus.
- 1.3.1
- Verwenden Sie semantisches HTML (Überschriften, Listen, Tabellen) statt rein visueller Formatierung.
- 1.4.11
- Interaktive Elemente und Grafiken benötigen ein Kontrastverhältnis von mindestens 3:1.