Sprechende Bilder. Die Bernauer Straße 1961 bis 1989
https://stiftung-berliner-mauer.deLetzter Scan: 3. April 2026
Barrierefreiheits-Analyse: Sprechende Bilder. Die Bernauer Straße 1961 bis 1989
Das Projekt Sprechende Bilder. Die Bernauer Straße 1961 bis 1989 widmet sich der umfassenden Dokumentation und Vermittlung eines zentralen Kapitels deutscher Geschichte. Im Zuge der digitalen Transformation hat sich das Projekt der Aufgabe gestellt, historische Inhalte einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Dies umfasst nicht nur die Bereitstellung von Informationen, sondern auch die Verpflichtung zur digitalen Barrierefreiheit, um Inklusion im digitalen Raum zu gewährleisten. Die Entwicklung von "Sprechende Bilder" spiegelt den Übergang von traditionellen Archivierungs- und Vermittlungsmethoden hin zu modernen, interaktiven und barrierefreien digitalen Formaten wider.
Die Unternehmensgeschichte von "Sprechende Bilder" ist eng mit der Evolution digitaler Medien und der wachsenden Bedeutung von Zugänglichkeit verknüpft. Von Beginn an war es das Ziel, die Geschichte der Bernauer Straße nicht nur zu bewahren, sondern sie auch so aufzubereiten, dass sie für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten erfahrbar wird. Die digitale Transformation des Projekts konzentriert sich daher auf die Implementierung von Standards, die eine intuitive Nutzung und umfassende Verständlichkeit sicherstellen. Dies ist ein fortlaufender Prozess, der technologische Fortschritte und die sich entwickelnden Anforderungen an digitale Barrierefreiheit berücksichtigt.
Im Kontext der digitalen Barrierefreiheit wird die Website der Stiftung Berliner Mauer, die thematisch eng mit den Inhalten von "Sprechende Bilder" verbunden ist, im Index Digitale Barrierefreiheit (IfDB) von accessibleAI bewertet. Die Website stiftung-berliner-mauer.de hat einen Compliance Score von 84 von 100 Punkten erreicht. Dieser hohe Wert unterstreicht die Bemühungen um eine zugängliche Gestaltung digitaler Angebote im Bereich der Geschichtsvermittlung. Solche Ergebnisse dienen als Referenzpunkt und Motivation für Projekte wie "Sprechende Bilder", die sich ebenfalls einer hohen digitalen Zugänglichkeit verschrieben haben. Seit Juni 2025 sind die Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) für digitale Angebote in Kraft getreten, was die Notwendigkeit einer umfassenden Barrierefreiheit zusätzlich betont.
Die kontinuierliche Arbeit an der digitalen Barrierefreiheit ist ein Kernbestandteil der Unternehmensphilosophie von Sprechende Bilder. Die Bernauer Straße 1961 bis 1989. Durch die Anwendung bewährter Praktiken und die Orientierung an hohen Standards wird sichergestellt, dass die wertvollen historischen Informationen über die Bernauer Straße für alle Menschen gleichermaßen zugänglich und erlebbar sind. Dies fördert nicht nur die Inklusion, sondern stärkt auch die Reichweite und den Bildungsauftrag des Projekts in der digitalen Landschaft.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Erfüllt Sprechende Bilder. Die Bernauer Straße 1961 bis 1989 die Anforderungen des BFSG?
- Mit einem Compliance Score von 80/100 zeigt die Website eine gute Umsetzung der Barrierefreiheitsstandards.
- Wie wird der Score berechnet?
- Der Wert basiert auf automatisierten Tests nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2), dem internationalen Standard für digitale Barrierefreiheit.
Score-Verlauf
2 Messpunkte
Einordnung
Gesamtvergleich
5 Punkte unter dem Durchschnitt (85%)
Rang 3829 von 5104
Branchenvergleich
6 Punkte unter dem Gemeinnützige Organisationen (86%)
Rang 211 von 253 in Gemeinnützige Organisationen
WCAG 2.2 Kriterien
44 von 55 Kriterien erfüllt
| Level A | 24/31 |
| Level AA | 20/24 |
Level A (24/31)
Level AA (20/24)
Verbesserungstipps
Empfehlungen basierend auf den nicht-erfüllten Kriterien
Fügen Sie allen Bildern beschreibende Alt-Texte hinzu, die den Bildinhalt vermitteln.
Verwenden Sie semantisches HTML (Überschriften, Listen, Tabellen) statt rein visueller Formatierung.
Linktexte müssen auch ohne Kontext verständlich sein. Vermeiden Sie "hier klicken".
Stellen Sie sicher, dass Text ein Kontrastverhältnis von mindestens 4.5:1 zum Hintergrund hat.
Formularfelder benötigen sichtbare Labels, die den erwarteten Input beschreiben.
IfDB-Badge
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