ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
https://verdi.de (öffnet in neuem Tab)Letzter Scan: 24. März 2026
Aufnahme zum Zeitpunkt der Analyse
Barrierefreiheits-Analyse: ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
ver.di, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, vertritt die Interessen von rund 1,8 Millionen Mitgliedern in Deutschland. Als eine der größten deutschen Gewerkschaften setzt sie sich für gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und soziale Gerechtigkeit ein. Das Leistungsspektrum umfasst die Interessenvertretung durch Tarifverhandlungen und politische Arbeit, umfassenden Rechtsschutz im Arbeits- und Sozialrecht, einen Lohnsteuerservice sowie Beratungsangebote zu Themen wie Berufsstart, Rente und Gesundheit. Diese Dienste richten sich an Angestellte, Selbstständige und Beamte in Dienstleistungsberufen und der dienstleistungsnahen Industrie.
Die digitale Präsenz von ver.di, insbesondere die Website verdi.de, dient als zentrales Informationsportal und ermöglicht die Online-Mitgliedschaft. Darüber hinaus bietet sie digitale Zugänge zu wichtigen Serviceleistungen wie dem Lohnsteuerservice oder der Mietrechtshotline. Ein barrierefreier Zugang zu diesen digitalen Angeboten ist für die vielfältige Zielgruppe von ver.di von Bedeutung. Mitglieder mit unterschiedlichen Fähigkeiten oder Einschränkungen sind auf eine zugängliche Gestaltung angewiesen, um sich über ihre Rechte zu informieren, Beratungsleistungen in Anspruch zu nehmen oder den Rechtsschutz zu beantragen. Dies stellt sicher, dass alle Mitglieder, unabhängig von individuellen Bedürfnissen, die Gewerkschaftsleistungen vollumfänglich nutzen können.
Aus Sicht der Gewerkschaft trägt die digitale Barrierefreiheit dazu bei, die Reichweite der Organisation zu maximieren und die Inklusion aller Mitglieder zu fördern. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist seit Juni 2025 in Kraft und verpflichtet Unternehmen und Organisationen, digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei zu gestalten. Obwohl ver.di als Gewerkschaft indirekt betroffen ist, ist die Sicherstellung der Barrierefreiheit für ihre Mitglieder, insbesondere jene im öffentlichen Dienst, relevant. Die Website verdi.de erreicht im Index Digitale Barrierefreiheit (IfDB) von accessibleAI einen Compliance Score von 82 von 100 Punkten. Innerhalb der Branche "gemeinnuetzig" belegt ver.di damit Platz 43 von 78 analysierten Unternehmen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Wie gut ist ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft aufgestellt?
- Mit einem accessibleAI Score von 80/100 zeigt die Website eine gute Umsetzung der Barrierefreiheitsstandards.
- Wie wird der Score berechnet?
- Der Wert basiert auf automatisierten Tests nach den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.2), dem internationalen Standard für digitale Barrierefreiheit.
Score-Verlauf
24. März 2026
Der Score-Verlauf wird ab dem zweiten Scan als Diagramm angezeigt.
Einordnung
Gesamtvergleich
6 Punkte unter dem Durchschnitt (86%)
Rang 6680 von 8660
Branchenvergleich
4 Punkte unter dem Sport & Fitness (84%)
Rang 136 von 204 in Sport & Fitness
WCAG 2.2 Kriterien
44 von 55 Kriterien erfüllt
| Level A | 22/31 |
| Level AA | 22/24 |
Level A (22/31)
Level AA (22/24)
Verbesserungstipps
Empfehlungen basierend auf den nicht-erfüllten Kriterien
- 2.4.4
- Linktexte müssen auch ohne Kontext verständlich sein. Vermeiden Sie "hier klicken".
- 1.1.1
- Fügen Sie allen Bildern beschreibende Alt-Texte hinzu, die den Bildinhalt vermitteln.
- 3.1.1
- Setzen Sie das lang-Attribut im HTML-Tag auf die korrekte Sprache (z.B. lang="de").
- 3.3.2
- Formularfelder benötigen sichtbare Labels, die den erwarteten Input beschreiben.
- 1.3.1
- Verwenden Sie semantisches HTML (Überschriften, Listen, Tabellen) statt rein visueller Formatierung.